Praxis-Tipps für die tägliche Arbeit der SVP

Da der Gesetzgeber keine genauen Vorgaben zur Arbeitszeit oder zum Umfang der Tätigkeit macht, empfiehlt es sich, von Anfang an klare Absprachen mit dem Arbeitgeber oder den Führungskräften zu treffen. Dazu gehören:

  • Wie viel Zeit steht zur Verfügung?
  • Wie oft können Weiterbildungen besucht werden?
  • Wie werden Mängel und Informationen weitergegeben?

Solche Absprachen schaffen Handlungssicherheit und vermeiden spätere Konflikte.

Dokumentation per E-Mail

Die Weitergabe von Informationen und die Meldung von Mängeln sollten schriftlich erfolgen – idealerweise per E-Mail. So kann die SVP ihre Tätigkeit nachweisen. Das schützt vor Vorwürfen der Untätigkeit, z. B. bei einer Kontrolle der Arbeitsinspektion oder nach einem Unfall.

Wichtige Akteure einbinden

Über Mängel kann auch an andere Stellen weitergeleitet werden, z. B.:

  • Betriebsrät:innen
  • Arbeitsmediziner:innen
  • Sicherheitsfachkräfte

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