Ihr Recht im Job

Bauarbeiter mit Helm und gesichert auf einem Gerüst  © Kadmy, Fotolia.com

Hilfsarbeiter monatelang unterbezahlt

Ein Arbeitnehmer aus Linz war bei einer Leiharbeitsfirma beschäftigt. 3 Monate lang bekam er zu wenig Lohn ausbezahlt.

Junges Zimmermädchen am Korridor © pressmaster, Fotolia.com

Schwangere gekündigt statt beglückwünscht

Als ein Zimmermädchen eines Innviertler Hotels ihrem Chef mitteilte, dass sie schwanger ist, schmiss er sie einfach raus.

Freundkliche Empfangsdamen an der Hotelrezeption © contrastwerkstatt, Fotolia.com

Angestellte falsch als Arbeiterin eingestuft

Ein Rohrbacher Hotel wollte eine Angestellte früher als erlaubt kündigen. Sie wurde einfach umgestuft - wegen kürzerer Fristen.

Fitnesstrainer hilft junger Frau bei Geräteübung © sabine hürdler , Fotolia.com

Lehrling: Baustelle statt Fitness-Studio

Eigentlich hätte er zum Fitnesstrainer ausgebildet werden sollen. Sein Arbeitgeber hat ihn aber auf einer Baustelle eingesetzt.

Mann von Security-Dienst steht vor Firmentoor © Zirocool, Fotolia.com

Beschäftigten unbegründet gefeuert

Bewacher arbeitete 3 Monate für eine Sicherheitsfirma - ohne dafür Geld zu sehen. Als er nachfragte, folgte fristlose Kündigung.

Mutter mit Kleinkind wird von alkoholisiertem Partner bedroht © andriano_cz, Fotolia.com

Kinderbetreuung: schockierende Härte

Weil eine junge Mutter vor ihrem prügelenden Lebensgefährten geflüchtet ist, bekommt sie kein Kinderbetreuungsgeld mehr.

Ältere Verkäuferin im Supermarkt © Robert Kneschke, Fotolia.com

Firma wollte Abfertigung nicht zahlen

Fast 9000 Euro Abfertigung wollte ein Linzer Betrieb einer Arbeiterin vorenthalten. Mit Hilfe der AK bekam die Frau ihr Geld.

Ernst blickender Mann schält Karotten © annebe, Fotolia.com

Kündigung im Krankenstand

Besonders dreist: Firma deklarierte Rauswurf eines kranken Mitarbeiters bei der GKK als „unberechtigten vorzeitigen Austritt“.

2 Schlosser arbeiten bei Maschine © Firma V, Fotolia.com

Firma wollte Ausbildungskosten zurück

Mehr als 1.400 Euro hat ein Unternehmen einem Hilfsschlosser in dessen Endabrechnung abgezogen. Gegen bestehende Gesetze.

Kellner trägt Getränke und Kaffe zum Gast © photoillustrator.eu, fotolia.com

Weg mit kurzen Verfallsfristen

Mehr als 5.600 Euro verlor ein Arbeitnehmer im Bezirk Gmunden wegen einer zu kurzen Verfallsfrist im Kollektivvertrag.

Schwangere dürfen nicht gekündigt werden © Gabriel Blaj , Fotolia.com

Schwangere diskriminiert

Die Innviertlerin informierte Arbeitgeber über Schwangerschaft, dieser verweigerte daraufhin einen zugesagten unbefristeten Job.

Beraterin und Ratsuchende prüfen Unterlagen © Lisi Specht, AK Wien

Weniger Lohn bei schlechtem Geschäft?

Petra K. war als Kellnerin vollzeitbeschäftigt. Eingeteilt und bezahlt wurde sie aber für weniger Stunden. Nicht zulässig, bestätigt die AK.

Beraterin geht mit Arbeitnehmer ein Dokument durch © Jeanette Dietl, Fotolia.com

Urlaub genehmigt – Gehalt gekürzt

Peter K. hatte einen familiären Notfall. Obwohl er für die Pflege seines Vaters Urlaub bekam, erhielt er im Nachhinein plötzlich weniger Gehalt.

Arbeitnehmer bei der Erstberatung © Lisi Specht, AK Wien

Unbezahlte Überstunden

Stavros C. musste auf Anweisung unbezahlte Überstunden machen. Als er sich beschwerte, wurde er gekündigt. Die AK verhalf ihm zu seinem Recht.

Paar bei der Anmeldung zur AK-Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Trotz Lehrabschluss nur als Hilfsarbeiter bezahlt!

Der ausgebildete Installateur Béla K. übermittelte dem neuen Arbeitgeber sein Lehrabschlusszeugnis – und wurde trotzdem nur als Hilfsarbeiter bezahlt.

Karin Pöchlinger kämpfte mit Hilfe der AK erfolgreich für ihre Rechte © Dominik Sinnreich, AK Wien

Mitte 50 und jetzt einfach gekündigt?

Mit 52 wurde Karin P. plötzlich gekündigt, weil ihr Arbeitgeber ins Ausland übersiedelte. Darf eine langjährige Angestellte einfach „abgebaut“ werden?

Schwangere Frau bei der arbeitsrechtlichen Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Kündigung wegen Schwangerschaft

Nachdem Amina F. ihrer Chefin von ihrer Schwangerschaft erzählte, überreichte diese die Kündigung und schob falsche Gründe vor. Wie es weiterging.

Frau bei der Beratung © contrastwerkstatt, Fotolia.com

Kündigung nach Beschwerde gegen übergriffigen Chef

Vanessa M. wurdevon ihrem Vorgesetzten sexuell belästigt. Sie beschwerte sich bei der Firmenleitung, wurde jedoch nicht geschützt, sondern gekündigt.

Arbeiter bei der AK-Beratung © Lisi Specht, AK Wien

Gekündigt im Krankstand

Nach 21 Jahren in der gleichen Firma wurde Johann T. im Krankenstand gekündigt. Auch seinen Lohn erhielt er nicht mehr. So nicht, meint die AK!

Frau wird von AK-Berater begrüßt © Lisi Specht, AK Wien

Befristeter Job und mittendrin gekündigt?

Drei Wochen vor Ablauf ihres befristeten Dienstverhältnisses wurde Marija R. gekündigt. Terminwidrig, wie die AK bestätigte.

Beratungsgespräch in der AK © Lisi Specht, AK Wien

Arbeit im Akkord – Lohn auf Raten?

Der Kellner Peter W. musste immer öfter für Kollegen einspringen. Sein Urlaubsanspruch verfiel deshalb, und auch der Lohn kam immer unregelmäßiger.

Junge Frau informiert sich bei der AK © Lisi Specht, AK Wien

Als freie Dienstnehmerin ausgenutzt

Pia W. arbeitet als freie Dienstnehmerin für eine Leiharbeitsfirma, wird aber eingesetzt wie eine echte Angestellte. Was wir für sie erkämpfen konnten.

Junge Arbeitnehmerin informiert sich in einer Broschüre © Lisi Specht, AK Wien

400 Stunden Mehrarbeit wurden nicht bezahlt

Vesna J. war 5 Stunden pro Woche geringfügig beschäftigt, arbeiten musste sie deutlich mehr. Doch für eine faire Bezahlung musste sie erst kämpfen.

Jemand sucht Hilfe bei der Erstberatung der AK © Lisi Specht, AK Wien

Im Krankenstand entlassen

Herbert Sch. war seit seiner Lehre, insgesamt 37 Jahre, bei der Firma. Dann wurde er im Krankenstand fristlos entlassen – ohne Abfertigung.

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