17.03.2020

Corona: Was gilt für Lehrlinge?

Im Zusammenhang mit Schulschließungen wurde vom Bildungsministerium ausdrücklich kommuniziert, dass die ausgefallene Berufsschulzeit nicht im Lehrbetrieb einzuarbeiten ist. 

Der ausgefallene Unterricht in der Schule findet stattdessen „in Form eines eigenverantwortlichen Lern- und Arbeitsprozesses der Lehrlinge von zu Hause aus statt, der durch die Lehrkräfte unter Nutzung unterschiedlicher Medien begleitet wird.“ 

Das bedeutet: Lehrlinge bearbeiten Arbeitsaufträge und festigen und vertiefen bereits erworbene Lerninhalte zu Hause und sind für diese Zeit – wie üblicherweise bei Schulbesuch – freizustellen.

ACHTUNG

Das gilt ausdrücklich nicht für die Lehrberufe „Einzelhandel mit Schwerpunkt Lebensmittelhandel“, „Einzelhandel mit Schwerpunkt Feinkostverkauf“ und den Lehrberuf „Drogist/-in“. 

Aus zwingenden und im öffentlichen Interesse stehenden Gründen gelten die Tage von 16.03.2020 bis 22.03.2020 als „schulfrei“, sodass die Lehrlinge in ihren Betrieben arbeiten müssen.

HINWEIS

Lehrlinge sollten mit ihrem Arbeitgeber Kontakt aufnehmen.

"Berufsschüler/-innen sollten die Situation im Betrieb ab­klären. Sie - oder ihre Eltern - sollten recht­zeitig vor Dienst­beginn tele­fonisch mit dem Arbeitgeber Kontakt aufzunehmen!" 

Dr. Johann Kalliauer

AK-Präsident

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