30.03.2020

Covid 2019 – FAQ für Berufstätige im Gesundheits- und Pflege­bereich

Die Arbeiterkammer dankt allen, die derzeit in etwa Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen und Mobilen Diensten dazu beitragen, dass Menschen in dieser besonderen Situation gut versorgt werden. Ihr leistet großartige Arbeit! Danke!

Wir haben - ergänzend zu den allgemeinen Infos unter www.jobundcorona.at - einige Informationen speziell für diese Berufsgruppen zusammengefasst. Diese Informationen werden regelmäßig aktualisiert. 

Muss ich eine Maske tragen?

Als grundlegendste Schutzmaßnahme gilt das Einhalten eines 1-Meter-Abstandes. Gerade in der Pflege und Betreuung ist es häufig nicht möglich, diesen immer einzuhalten. Wenn der Abstand nicht sicher durchgehend eingehalten werden kann, sollte ein Mund-Nasen-Schutz (Anm.: OP-Maske) getragen werden. Eine solche Maske bietet zwar keinen vollkommenen Schutz gegen das Einatmen von Viren, jedoch wird das Gegenüber geschützt. Durch das Tragen der Maske werden also vor allem andere vor einer möglichen Ansteckung geschützt.

Bei Verdacht oder einer bestätigten Covid-19-Erkrankung, muss die betreuende Person eine FFP2- oder FFP3-Atemschutzmaske, Handschuhe, Schutzkleidung und Schutzbrille tragen. Ist der Patient/die Patientin klinisch gesund, muss keine Schutzausrüstung getragen werden. Zum Schutz der zu betreuenden Person wird aber auch hier das Tragen einer OP-Maske empfohlen.
=> Für weitere Informationen siehe: https://www.arbeitsinspektion.gv.at/Gesundheit_im_Betrieb/Gesundheit_im_Betrieb_1/Atemschutz-PSA.html

Für Schwangere gibt es spezielle Regelungen.
=> Für weitere Infos siehe „Ich bin schwanger, darf/muss ich weiter­arbeiten?“ 

Welche Änderungen ergeben sich generell bei Gesundheits- und Pflege­berufen?

Für die Dauer der Pandemie wurden Sonderregelungen auf Basis des 2. COVID-19-Gesetzes in einzelnen Berufsrechten geschaffen.

Sanitäterinnen und Sanitäter

Für die Dauer der Pandemie können auch Personen die Tätigkeiten von Sanitäterinnen und Sanitätern beruflich ausüben, die kein entsprechendes Berufsmodul absolviert haben - Sanitätergesetz (SanG) § 14 Abs 4

Für die Dauer der Pandemie dürfen vorübergehend auch all jene Personen als Sanitäter oder Sanitäterin tätig sein, denen die vorgeschriebene Fortbildung und Rezertifizierung fehlt. Das gilt vorübergehend auch für Personen, die bereits mehr als 100 Fortbildungsstunden im Rückstand sind. (SanG § 26 Abs 4).
Sanitäter/-innen dürfen Abstriche aus Nase und Rachen durchführen, um die Testung auf zum Beispiel das Corona-Virus zu ermöglichen (SanG § 9 Abs 1).

Medizinisch-technische Dienste (MTD-Berufe)

Darunter fallen:

  • Biomedizinische Analytiker/-innen
  • Diätologen/-innen
  • Ergotherapeuten/-innen
  • Logopäden/-innen
  • Orthoptiker/-innen
  • Physiotherapeuten/-innen
  • Radiologietechnologen/-innen

Personen, die für ihre MTD-Ausbildung im Ausland eine Anerkennung oder eine Nostrifikation erhalten haben, müssen zumeist vorgeschriebene Auflagen, wie etwa Ergänzungsausbildungen, erfüllen, bevor sie in Österreich tätig werden können. Für die Dauer einer Pandemie dürfen sie das auch dann, wenn die verlangten Ergänzungsausbildungen noch nicht abgeschlossen sind.

Auch in den medizinisch-technischen Laboratoriumsdiensten gibt es für die Dauer einer Pandemie Sonderregelungen. 

So können Laboruntersuchungen vom Fachpersonal vorübergehend auch ohne ärztliche Anordnung durchgeführt werden. Und um ausreichend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den medizinischen Laboren sicherzustellen, dürfen während einer Pandemie auch Menschen medizinische Laboruntersuchungen machen, die ein geeignetes naturwissenschaftliches oder veterinärmedizinisches Studium abgeschlossen haben MTD-Gesetz (MTD-G) § 4 Abs 5

=> Sonderregelung zur nachträglichen Registrierung 

Gesundheits- und Krankenpflege

Für die Dauer einer Pandemie dürfen Personen ohne pflegerische Ausbildung und ohne die Qualifikation „Unterstützung in der Basisversorgung“, kurz UBV, unterstützende Tätigkeiten bei der Basisversorgung durchführen. Dabei ist auf die entsprechende Dokumentation zu achten und sicherzustellen, dass alle Informationen über Veränderungen des Zustandes des begleiteten Menschen an die anordnende Pflegeperson weitergegeben werden.
Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) § 3a Abs 7

Personen, die für ihre Pflegeausbildung im Ausland eine Anerkennung oder eine Nostrifikation erhalten haben, müssen zumeist vorgeschriebenen Auflagen, wie zum Beispiel Ergänzungsausbildungen erfüllen, bevor sie in Österreich tätig werden können. Für die Dauer einer Pandemie dürfen sie das auch dann, wenn die verlangten Ergänzungsausbildungen noch nicht abgeschlossen sind.

Das gilt sowohl für den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege als auch für die Pflegeassistenzberufe.

=> Sonderregelung zur nachträglichen Registrierung 

Muss ich mich weiterhin registrieren lassen?

Für die Dauer der Pandemie Covid-19 gibt es bei der Registrierung Änderungen. So dürfen  auch Personen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege, Pflegeassistenzberufe und Personen des gehobenen medizinisch-technischen Dienstes (MTD-Berufe), welche nicht im Gesundheitsberuferegister (GBR) eingetragen sind, den Beruf ausüben. Dies gilt dann, wenn ein entsprechender Qualifikationsnachweis erbracht werden kann oder Qualifikationen, die im Ausland erworben wurden, anerkannt (nostrifiziert) sind.
=> weitere Infos

Ich bin schwanger, darf/muss ich weiter­arbeiten?

Es liegen bis jetzt nur wenige Erfahrungen mit Schwangeren vor. Ganz allgemein gilt aber, dass auf Grund der physiologischen und immunologischen Umstellungen während der Schwangerschaft eine erhöhte Empfänglichkeit für Infektionen nicht ganz ausgeschlossen werden kann.
Siehe https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus/

Hinweis

In der Pflege oder Kinderbetreuung dürfen Schwangere nicht arbeiten, da hier der Schutzabstand nicht eingehalten werden kann.

Laut Arbeitsinspektorat gibt es anhand der bisherigen Forschung keinen Hinweis darauf, dass eine besondere Gefährdung von Schwangeren vorliegt. Empfohlen wird aber generell, dass schwangere Kolleginnen – wo möglich - aus dem direkten Kundenkontakt abgezogen werden.
=> weitere Infos

In Bereichen der unmittelbaren Betreuung, wie im Gesundheitsbereich – dort wo Schutzmasken (FFP2 oder FFP3), getragen werden müssen – dürfen Schwangere nicht arbeiten. Das Tragen von solchen Atemschutzmasken erschwert die Atmung und ist daher für Schwangere verboten. Das Tragen von OP-Masken ist erlaubt. Jedoch sind auch diese mit einem gewissen Atemwiderstand verbunden. Daher sollte die durchgehende Tragedauer nicht mehr als 1 Stunde betragen und anschließend eine Pause gemacht werden.

Für aktuelle Infos siehe: https://www.arbeitsinspektion.gv.at/Gesundheit_im_Betrieb/Gesundheit_im_Betrieb_1/Coronavirus.html#heading__heading_Schwangere_ArbeitnehmerinnenSchwangere_Arbeitnehmerinnen 

Siehe dazu auch: https://jobundcorona.at/familie/

Aktuell wird an weiteren Lösungen gearbeitet. Wir informieren Sie laufend. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem Betriebsrat und Arbeitgeber. In medizinisch dringenden Fällen nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt mit Ihrer Hausärztin/Ihrem Hausarzt beziehungsweise Ihrer Gynäkologin/Ihrem Gynäkologen auf.

Ich gehöre einer Risiko­gruppe an, muss/darf ich trotzdem arbeiten?

Gesundheitsminister Anschober hat am Montag, 30.03.2020, bekanntgegeben, dass im Lauf der Woche Empfehlungen für Personen, die einer Risikogruppe angehören, verkündet werden sollen. Es soll für besonders Schutzbedürftige (ältere Menschen, Personen mit Vorerkrankungen) Zusatzmaßnahmen geben:

  • Verpflichtende Freistellung vom Job
  • Verpflichtendes Homeoffice, wenn möglich

Weitere Klärungen werden im Laufe der Woche folgen.

In Österreich wurden unter Berücksichtigung der Definition wichtiger Institutionen, wie WHO, RKI, ECDC oder NHS, folgende Gruppen festgelegt:

  • Ältere Menschen (65 Jahre oder älter)
    insbesondere mit chronischen Erkrankungen
  • Menschen mit Vorerkrankungen:
    • (chronische) Atemwegs- oder Lungenerkrankungen inklusive COPD
    • Diabetes
    • Herzkreislauferkrankungen
    • Krebserkrankungen
    • Bluthochdruck
    • Erkrankungen und Therapien, die das Immunsystem schwächen

Laut Arbeitsinspektorat sind die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sofern es personell möglich ist, in weniger exponierten Bereichen einzusetzen. Aktuelle Informationen finden Sie unter https://www.arbeitsinspektion.gv.at

Bitte klären Sie Ihr medizinisches Anliegen jedenfalls mit dem Betriebsrat und der Arbeitsmedizin beziehungsweise Ihrem Hausarzt ab.

=> Für weitere Informationen siehe: AGES 

Wir empfehlen, dass Sie sich vom Hausarzt oder dem behandelnden Arzt eine Bestätigung geben lassen, dass eine Weiterarbeit kein Risiko mit sich bringt.

Auch, wenn keine Krankschreibung erfolgt, können Risikopatienten/-innen dem Arbeitgeber ihre Vorerkrankung melden, wenn sie das wollen. Aufgrund der Fürsorgepflicht und dem ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG) § 6 (Einsatz der Arbeitnehmer/-innen) ist der Arbeitgeber dann verpflichtet, auf die Konstitution des Arbeitnehmers/der Arbeitnehmerin Rücksicht zu nehmen – sinnvollerweise sollte dies unter Einbeziehung der Arbeitsmedizin passieren. Arbeitnehmer/-innen mit bestimmten Vorerkrankungen oder mit einem Alter über 60 sollten, wenn es personell möglich ist, in weniger exponierten Bereichen eingesetzt werden. Siehe dazu auch: https://www.arbeitsinspektion.gv.at/Gesundheit_im_Betrieb/Gesundheit_im_Betrieb_1/Coronavirus.html#heading__heading_Personen_mit_Vorerkrankungen_und_aeltere_PersonenPersonen_mit_Vorerkrankungen_und_aeltere_Personen

Bitte beachten Sie

Da sich die Einschätzungen laufend ändern, handelt es sich hier um eine erste Interpretation. An konkreten Klärungen für den Einsatz von Beschäftigten aus Risikogruppen in allen Feldern und Berufsgruppen der Gesundheit und Pflege wird gearbeitet. Wir informieren Sie laufend. 

Ich bin in Berufs­ausbildung. Wie geht es weiter?

Grundsätzlich wird von 16. März bis 3. April die theoretische Ausbildung in Form eines Präsenzunterrichts ausgesetzt. Lehrinhalte sowie Leistungsfeststellungen können nur auf elektronischem Weg übermittelt werden. 

Unter gewissen Ausnahmen kann jedoch eine Abschlussprüfung trotzdem stattfinden. Dies gilt zum Beispiel für Absolventen/-innen, die eine unmittelbare Berufsausübung anstreben oder für Abschlussprüfungen von Gesundheits- und Krankenpflegeberufen, um die medizinische und pflegerische Versorgung sicherzustellen.

Auch die praktische Ausbildung wird in dem Zeitraum ausgesetzt. Auch hier gibt es wieder Ausnahmen, wenn die Auszubildenden im Rahmen ihrer Praktika die medizinische und pflegerische Versorgung sicherstellen. Dabei gelten folgende Voraussetzungen:

  • Soweit die Tätigkeit für die Aufrechterhaltung der medizinischen oder pflegerischen Versorgung unabdingbar ist
  • Zustimmung der Auszubildenden und der Praktikumsstelle
  • Gewährleistung der erhöhten Schutz- und Hygienemaßnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Den Praktikumsstellen steht es frei, den Praktikanten/-innen als Anreiz und Anerkennung „Entgelte“ beziehungsweise „Entschädigungen“ auszubezahlen. Eine einheitliche Vorgangsweise kann diesbezüglich seitens des zuständigen Bundesministeriums nicht vorgegeben werden.

Für weitere Informationen siehe: „Erlass, Information über Durchführung von Ausbildungen in Gesundheitsberufen im Zusammenhang mit dem Coronavirus“ unter https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus---Rechtliches.html 

Für weitere Fragen zu Ihrer Ausbildung kontaktieren Sie bitte Ihre Ausbildungsstätte.

Was tun bei Kinder­betreuungs­pflichten?

Angeboten wird eine Betreuung für Kinder unter 14 Jahren für all jene, deren Eltern außer Haus erwerbstätig sind und ihre Kinder so nicht betreuen können. Dies gilt für alle Berufe, die unabkömmlich sind und zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit unserer Gesellschaft beitragen. 

Geregelt ist dies durch den Begriff „versorgungskritische Bereiche“  im Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz (AVRAG ) § 18

Dazu zählen nicht nur Krankenhäuser, sondern auch Alten- und Pflegheime und Mobile Dienste. Jeglichem medizinischen Personal und den Pflegekräften steht demnach eine Kinderbetreuung zu.
=> Weitere Infos 

Wir empfehlen, die Bestätigung durch den Arbeitgeber (formloses Schreiben), dass dies hier der Fall ist. 

=> Zur Vereinbarung von Sonderbetreuungszeit auf www.jobundcorona.at

Darf ich auch als Unter­stützung bei anderen Trägern arbeiten?

Sonderregelungen sind in Vorbereitung. Bitte nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Betriebsrat/Arbeitgeber auf.

Gibt es Auswirkungen bei Zivildienern in diesem Bereich?

Ja, die gibt es: Verlängerung des Zivildienstes sowie Zurückholen von Zivildienern zur Unterstützung der Gesundheitsberufe bei pflegefernen Tätigkeiten.

Was ändert sich sonst noch in meinem Arbeits­feld?

Das 2. Covid-2019-Gesetz enthält Änderungen für den Einsatz von Ärzten/-innen, Apotheken, Meldepflichten, Datenübermittlung, Bereitstellung von Hilfsmitteln, Ausstellung von Rezepten.
=> Weitere Informationen siehe 2. COVID-19-Gesetz

Ändert sich etwas bei den Vorgaben zur Personal­berechnung?

Es sind Sonderlösungen für die Zeit der Corona-Pandemie in Ausarbeitung. So werden etwa für die oberösterreichischen Heime neue Vorgaben erarbeitet.
=> siehe dazu die Veröffentlichung auf www.ris.bka.gv.at 

Wir informieren über konkrete Auswirkungen laufend.

Können Masken im Kranken­haus wieder­aufbereitet werden?

Unter bestimmten Bedingungen ja. Es braucht klare Hygienemaßnahmen. Siehe dazu den aktuellen Erlass aus dem Zentralen Arbeitsinspektorates vom 25.03.2020

Ich arbeite in der Mobilen Pflege und Betreuung – wie kann ich mich schützen?

Das Arbeiten mit engem persönlichem Kontakt sollte nur mit persönlicher Schutzausrüstung erfolgen, um sich vor einer Infektion zu schützen. Auch, wenn Patienten/-innen gesund scheinen, ist es notwendig, dass sowohl das Pflege- und Betreuungspersonal sowie die zu betreuende Person ausreichend geschützt sind. 

Schutzmaßnahmen zur Vermeidung einer Ansteckung:

  • Tragen einer Mund-Nasen-Maske von Betreuer/-in und Klient/-in
  • Regelmäßiges Wechseln der Gesichtsmasken
  • Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln
    (Handschuhe, Händedesinfektion, Einwegschürze)

Schutzmaßnahmen bei einer Infektion oder Verdacht auf eine Infektion:

  • Verwenden einer FFP 3-Maske, nur diese schützt vor Viren, Bakterien und Pilzsporen
  • Tragen von Schutzkleidung, Haube, Handschuhe und Schutzbrille
  • Händedesinfektion ist unerlässlich

Weitere Informationen:
Empfehlungen für die Mobile Pflege und Betreuung (0,2 MB)

Einreise von tschechischen Kollegen

In den letzten Tagen war viel über die Grenzschließung von Tschechien für Pendler/-innen zu lesen. Nun wurde vom tschechischen Innenministerium bekanntgegeben, dass Personen, die in einem Gesundheits- beziehungsweise Sozialbetreuungsberuf, im Rettungsdienst oder in sozialen Diensten tätig sind, weiterhin nach Österreich beziehungsweise Deutschland pendeln dürfen. Voraussetzung dabei ist, dass diese über einen längeren Zeitraum (empfohlen sind 3 durchgängige Wochen) in Österreich arbeiten und sich nach der Rückkehr nach Tschechien für 2 Wochen in häusliche Quarantäne begeben müssen.

Für weitere Infos siehe:
(Anmerkung: auf Englisch)
 ttps://www.mvcr.cz/mvcren/article/cross-border-workers-so-called-pendlers.aspx

Ich bin Personenbetreuer mit eigenem Gewerbeschein und habe Fragen

Ihre gesetzliche Interessensvertretung ist die Wirtschaftskammer. Wichtige Informationen zur aktuellen Situation in verschiedenen Sprachen finden Sie auf der Seite https://sos-corona.org/

Hotline zur 24-Stunden-Betreuung

Es gibt für alle Anfragen aus Oberösterreich zum Thema "24-Stunden-Betreuung" eine zentrale Hotline. Wenn es zu Engpässen kommt kümmern sich Mitarbeiter/-innen, die unter der Nummer +43 732 7720 78333 (Altenbetreuungsschule des Landes Oberösterreich) erreichbar sind, um eine Betreuungsalternative.

Die Hotline wird vorerst von Montag bis Freitag  (8:00 - 17:00 Uhr) besetzt sein, eine Aufstockung und Ausweitung ist bei Bedarf sichergestellt.

Weitere Informationen zu den Themen Infektionsschutzmaßnahmen, Prävention und Bekämpfung sowie Krisenpläne und Handlungsanleitungen finden Sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Hygiene.html

Wo bekomme ich weitere Informationen?


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